Forschung an der Fakultät für Mathematik und Physik

Grundlagen für Innovation und Fortschritt in der reinen und angewandten Mathematik und in den Bereichen der Quantenoptik, Gravitation, Festkörperphysik, Meteorologie und Radioökologie  

  • Institut für Gravitationsphysik - Bild:Installation des stabilisierten 200 Watt Lasersystems am Advanced LIGO Gravitationswellendetektor in Hanford (USA) (Foto: Willke))

  • Institut für Differentialgeometrie - Bild: Die Kleinsche Flasche als Beispiel für eine nicht-orientierte geschlossene Fläche

  • Institut für Festkörperphysik - Bild: Schema eines Graphen Nanoribbons (schwarze Atome) auf SiC (orange-grau). Inset: Das Transportverhalten daran lässt sich mit einem 4-Spitzen STM im Detail vermessen. (Bild: Tegenkamp)

  • Institut für Algebra, Zahlentheorie und Diskrete Mathematik

  • Institut für Didaktik der Mathematik und Physik - Bild: Ein Schüler untersucht die Ausbreitung von heißem Wasser in kaltem Wasser (Foto: Weßnigk)

  • Institut für Analysis - Bild: Mathematische Physik/Spektraltheorie: Spektrum eines Schrödingeroperators mit Magnetfeld in Abhängigkeit von Störungen variiernder Stärke (Bild: Gruber)

  • Institut für Algebraische Geometrie - Bild: Mirrorsymmetrie von isolierten Singularitäten algebraischer Varietäten (Bild: A. Frühbis-Krüger, K. Frey)

  • Institut für Angewandte Mathematik - Bild: Simulation der Ausbreitung eines invasiven Tumors mit nekrotischem Kern: Beispiel einer diffusen, altersstrukturierten Population (Bild: Walker, Webb)

  • Institut für Meteorologie und Klimatologie - Bild: Einfluss der durch ein Gebäude (blau) generierten Turbulenz auf ein landendes Flugzeug. Rote/grüne Flächen markieren Bereiche mit hoher/niedriger Turbulenzintensität. (Bild: Knoop, Knigge)

  • Institut für Quantenoptik - Bild: Zwei-Farben-gepumpter optisch parametrischer Verstärker zur Erzeugung von Einzyklen-Laserpulsen (Bild: Morgner)

Informationen zu den einzelnen Forschungsbereichen unserer Fakultät finden Sie auf den jeweiligen Institutsseiten

Einen Überblick über die verschiedenen Forschungsbereiche erhalten Sie in unsererm "Handbuch der Fakultät

FORSCHUNGSHIGHLIGHT

GRAVITATIONSWELLEN NACHGEWIESEN

Die erste Beobachtung zweier verschmelzender schwarzer Löcher durch LIGO

Zum ersten Mal haben Wissenschaftler Kräuselungen der Raumzeit, so genannte Gravitationswellen, beobachtet, die - ausgelöst von einem Großereignis im fernen Universum - die Erde erreichten. Diese Beobachtung bestätigt eine wichtige Vorhersage der von Albert Einstein im Jahr 1915 formulierten Allgemeinen Relativitätstheorie. Sie öffnet gleichzeitig ein vollkommen neues Fenster zum Kosmos.

Pressemitteilungen der Leibniz Universität Hannover

Gravitationswellen, die während der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher abgestrahlt werden. Abb. 18 © S. Ossokine, A. Buonanno (Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik), Simulating eXtreme Spacetimes Projekt, D. Steinhauser (Airborne Hydro Mapping GmbH) Gravitationswellen, die während der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher abgestrahlt werden. Abb. 18 © S. Ossokine, A. Buonanno (Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik), Simulating eXtreme Spacetimes Projekt, D. Steinhauser (Airborne Hydro Mapping GmbH) Gravitationswellen, die während der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher abgestrahlt werden. Abb. 18 © S. Ossokine, A. Buonanno (Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik), Simulating eXtreme Spacetimes Projekt, D. Steinhauser (Airborne Hydro Mapping GmbH)
Gravitationswellen, die während der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher abgestrahlt werden.