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Master of Science in Physics

Willkommen zum Physik-Studium in Hannover!

Wir bieten Ihnen ein englischsprachiges Master-Studium mit exzellenter Forschung in einer der schönsten Städte Deutschlands. Unsere Forschenden befassen sich schwerpunktmäßig mit den Themen:

  • Gravitationsphysik
  • Quantenoptik
  • Festkörperphysik

Mit Vorlesungen in diesen Bereichen wird die Grundlage in Ihrem Master-Studium gelegt. Im weiteren Verlauf wählen Sie einen Schwerpunktfach und erhalten durch spezialisierte Vorlesungen direkten Zugang zur Spitzenforschung. Eine einjährige Forschungsphase lehrt Sie die selbstständige und unabhängige Forschungsarbeit und schließt Ihr Master-Studium ab.

Noch nicht eingeschrieben? Hier geht es direkt zur Bewerbung.

Aufbau des Studiums

Für das Master-Studium in Physik sind zwei Jahre (4 Semester) vorgesehen. Der Zeitaufwand für das Studium beträgt 120 ECTS-Leistungspunkte (LP) zu je 30 Stunden. Die ersten beiden Semester sind für die Vertiefung in einer Fachrichtung vorgesehen, während man im dritten und vierten Semester direkt in die Forschung einsteigt. Die Abschlussnote setzt sich gewichtet aus allen erreichten Prüfungsergebnissen zusammen.

SemesterPlichtmoduleWahlpflichtmodule 

Nebenfach

1 und 2

Vertiefungsphase
(2 von 4, je 5 LP)

  • Fortgeschr. Festkörperphysik
  • Gravitationsphysik
  • Quantenoptik
  • Quantenfeldtheorie

Seminar (3 LP)

Schlüsselkompetenzen
(4 LP*)

Ausgewähle Themen aus dem Modulkatalog (27 LP*)

inkl. Industriepraktikum möglich

 zum Beispiel

  • Chemie
  • Elektrotechnik
  • Informatik
  • BWL
  • Maschinenbau
(ein Fach, 16 LP)
3

Forschungsphase

  • Forschungspraktikum (15 LP)
  • Projektplanung (15 LP)
4Masterarbeit (30 LP)


*Englischsprachige Studierende erwerben 10 LP im Bereich der Schlüsselkompetenzen durch Sprachkurse in Deutsch. Dadurch ändern sich die zu erreichenden LP im Wahlpflichtmodul auf 21 LP.

Links

Spitzenforschung an unseren physikalischen Instituten

Institut für Gravitationsphysik

In Hannover kooperieren das Max Planck Institut für Gravitationsphysik und das Institut für Gravitationsphysik der Leibniz Universität eng miteinaner. Die Forschungsfelder reichen von Entwicklungen in der Gravitationswellen-Astronomie über Laserinterferometrie bis hin zur Beobachtungsbasierten Relativität und Kosmologie. Das Institut nimmt bei der Entwicklung von Gravitationswellendetektoren auf der Erde und im All international eine führende Rolle ein.

Institut für Quantenoptik

Exzellente Forschung wird am Institut für Quantenoptik sowohl in der angewandten als auch in der Grundlagenforschung im Bereich der Laserphysik und der Interaktion zwischen Licht und Materie geführt. Die Themen befassen sich mit ultrakurzen Laserpulsen, Anwendungen von Lasern in medizinischen und biologischen Anwendungen, Atomoptiken und Quantensensoren sowie Quantenmetrologie und Trapped-Ion Quantum engineering. Es wird eng mit dem Laser Zentrum Hannover und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig zusammengearbeitet.

Institut für Festkörperphysik

Ein weites Feld von Themen der Festkörperphysik charakterisiert die herausragenden Forschungsziele des Instituts: Festkörper-Spektroskopie, zeitaufgelöste Spektroskopie bis in den GHz Bereich, Solarenergie, Quantentransport-Phänomene und nanostrukturierte Halbleiter. Aktuelle Forschungsthemen behandeln unter anderem den Quanten-Hall-Effekt, Dynamiken in eindimensionalen Quantendrähten und Quantenpunkten. Diese Effekte werden in verschiedenen Halbleitermaterialien untersucht und führen zu dem neuen spannenden Material "Graphene", welches neue Möglichkeiten in der Technologie eröffnet. 

Institut für Radioökologie und Strahlenschutz

Das Institut für Radioökologie und Strahlenschutz befasst sich mit der Detektion und Speziation von Radionukliden in der Umwelt, Dosisabschätzungen durch antropogene und natürliche Radionuklide, Arbeiten zur Entsorgung hochradioaktiver Abfälle und praktischem Strahlenschutz. Es werden regelmäßig Kurse zur Strahlenschutzausbildung durchgeführt. Die Forschenden des Instituts sind aktiv an der Aufarbeitung der Reaktorunfälle in Tschernobbyl und Fukushima beteiligt.

Institut für Theoretische Physik

 Am Institut für Theoretische Physik wird ein breites Spektrum der modernen theoretischen Physik untersucht: Die Theorie der kondensierten Materie mit den Methoden der Statistischen Physik, Quantenfeldtheorie und Computerphysik; die Stringtheorie mit der Quantentheorie der Gravitation; in der Quantenoptik werden zeitabhängige Phänomene in Atomen und Molekülen und ultrakalte Gase erforscht; in der Quanteninformation werden Festkörperphysik und Quantenfeldtheorie zusammengebracht. 

Hannover - studentenfreundlich, grün, sicher

Das Leben in Hannover in Stichpunkten:

  • Hauptstadt Niedersachsens mit über 500 000 Einwohnern
  • Messestadt: Die Industrie und Universität sind eng verknüpft
    Volkswagen Nutzfahrzeuge, Continental, Nord/LB, TUI, Talanx
  • Kurze Wege: Perfekte Anbindung nach Berlin, Hamburg, Göttingen per Zug, Bus, Auto
    Semesterticket: kostenlos zwischen Bergen und Meer unterwegs
  • "Grüne" Stadt mit etlichen Parks: Herrenhäuser Gärten, Maschsee, Eilenriede...
  • Lebensunterhalt zu günstigen Preisen
    Beispiel Berechnung des Studentenwerks
  • Vielfältige Freizeitgestaltung: Hochschulsport, Fußball, Wassersport, Rad fahren...

Entdecken Sie Hannover mit dem berühmten "Roten Faden". Folgen Sie der roten Linie auf ca. 4 km durch Hannovers Innenstadt und sehen Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Hilfreiche Links für angehende Studierende

Qualifikation und Studienziele

Experimentelle Qualifikationen: Die Fähigkeit zielführende Experimente wissenschaftlich angemessen zu planen und umzusetzen, sowie die Messergebnisse und Beobachtungen auf der Grundlage eines vertieften Verständnisses zu interpretieren.

Theoretische Qualifikationen: Die mathematisch-formale Analyse von beobachteten physikalischen Phänomenen, die Entwicklung, Erprobung und Anwendung numerischer Modelle und Methoden auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus.

Fachübergreifend: Interdisziplinäre Schlüsselkompetenzen, welche durch präzise Darstellungen und Präsentationen, durch strukturierte Problemlösung, ein effizientes Projektmanagement und die Zusammenarbeit in internationalen Teams erworben werden.

Den Master-Abschluss im Studiengang Physik erhält man, wenn das forschungsorientierte Studienprogramm absolviert wurde. Dieses Studium kann die Studierenden bis an die vorderste Front der Forschung in der Physik führen. Das vorrangige Ziel dieses Programms ist die Entwicklung individueller Kompetenzen und einer tragfähigen Qualifikation in aktuellen Forschungsbereichen mit zukunftsweisenden Technologie-Entwicklungen, sowohl im Bereich akademischer Forschung als auch in der Industrie. Dies erfordert eine Einführung in grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen, die Reflexion der eigenen Handlungsfähigkerit und eine professionelle Spezifizierung.

Vielfältiger Arbeitsmarkt

Physikerinnen und Physiker weisen eine sehr hohe Berufs- und Branchenflexibilität auf. Sie arbeiten häufig transdisziplinär an den Schnittstellen zwischen technischen und naturwissenschaftlichen Berufen. Knapp jeder zweite Physiker bzw. Physikerin ist in Ingenieurberufen oder sonstigen technisch-naturwissenschaftlichenn Expertenberufen tätig; insbesondere in hochqualifizierten IT-Berufen wie der Programmierung komplexer Prüf-Software.

Ein weiteres verbreitetes Feld sind wirtschaftswissenschaftliche Expertenberufe, etwa im Forschungs- oder Risikocontrolling oder in der Derivatenentwicklung bei Banken und Versicherungen. Ungefähr genauso viele Physikerinnen und Physiker arbeiten im öffentlichen Dienst: etwa durch Seiten- oder Quereinstieg als Lehrer/in an der Schule oder als wissenschaftliche/r Mitarbeiterin bzw. Professor/in an einem Lehrstuhl.

Ausgebildete Physikerinnen und Physiker sind beruflich hoch flexibel. Sie arbeiten auch in Expertenberufen, zu denen Arztberufe, Verbandsfunktionäre, technische Redakteure oder Politiker zählen. In Berufen, die nicht notwendigerweise einen akademischen Abschluss voraussetzen, behaupten sich Physiker ebenfalls am Arbeitsmarkt.

Quelle: Studie "Physikerinnen und Physiker im Beruf"; Anschlussstudie für die Jahre 2005 bis 2013; im Auftrag der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V.; durchgeführt vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Bewerbung

Das Master-Studium in Physik kann sowohl zum Wintersemester als auch zum Sommersemester begonnen werden.

Voraussetzungen:

  • Bachelor-Abschluss in Physik oder einem vergleichbaren Studiengang
  • Deutsch oder Englisch Kenntnisse mind. auf B2 Level
  • Sollte der Studienabluss zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht vorliegen, müssen 150 Leistungspunkte im bisherigen Studiengang erbracht worden sein, damit die Bewerbung berücksichtigt wird.
  • Beachten Sie weitere Hinweise für internationale Studierende.

Bewerbungsschluss:

  • 15.01. zum Sommersemester
  • 15.07. zum Wintersemester
  • Bewerbung nach Bewerbungsfristende mit dem Losverfahren

Direkt zur Bewerbung

Weitere Informationen

Willkommen zum Physik-Studium in Hannover!

Wir bieten Ihnen ein englischsprachiges Master-Studium mit exzellenter Forschung in einer der schönsten Städte Deutschlands. Unsere Forschenden befassen sich schwerpunktmäßig mit den Themen:

  • Gravitationsphysik
  • Quantenoptik
  • Festkörperphysik

Mit Vorlesungen in diesen Bereichen wird die Grundlage in Ihrem Master-Studium gelegt. Im weiteren Verlauf wählen Sie einen Schwerpunktfach und erhalten durch spezialisierte Vorlesungen direkten Zugang zur Spitzenforschung. Eine einjährige Forschungsphase lehrt Sie die selbstständige und unabhängige Forschungsarbeit und schließt Ihr Master-Studium ab.

Noch nicht eingeschrieben? Hier geht es direkt zur Bewerbung.

Aufbau des Studiums

Für das Master-Studium in Physik sind zwei Jahre (4 Semester) vorgesehen. Der Zeitaufwand für das Studium beträgt 120 ECTS-Leistungspunkte (LP) zu je 30 Stunden. Die ersten beiden Semester sind für die Vertiefung in einer Fachrichtung vorgesehen, während man im dritten und vierten Semester direkt in die Forschung einsteigt. Die Abschlussnote setzt sich gewichtet aus allen erreichten Prüfungsergebnissen zusammen.

SemesterPlichtmoduleWahlpflichtmodule 

Nebenfach

1 und 2

Vertiefungsphase
(2 von 4, je 5 LP)

  • Fortgeschr. Festkörperphysik
  • Gravitationsphysik
  • Quantenoptik
  • Quantenfeldtheorie

Seminar (3 LP)

Schlüsselkompetenzen
(4 LP*)

Ausgewähle Themen aus dem Modulkatalog (27 LP*)

inkl. Industriepraktikum möglich

 zum Beispiel

  • Chemie
  • Elektrotechnik
  • Informatik
  • BWL
  • Maschinenbau
(ein Fach, 16 LP)
3

Forschungsphase

  • Forschungspraktikum (15 LP)
  • Projektplanung (15 LP)
4Masterarbeit (30 LP)


*Englischsprachige Studierende erwerben 10 LP im Bereich der Schlüsselkompetenzen durch Sprachkurse in Deutsch. Dadurch ändern sich die zu erreichenden LP im Wahlpflichtmodul auf 21 LP.

Links

Spitzenforschung an unseren physikalischen Instituten

Institut für Gravitationsphysik

In Hannover kooperieren das Max Planck Institut für Gravitationsphysik und das Institut für Gravitationsphysik der Leibniz Universität eng miteinaner. Die Forschungsfelder reichen von Entwicklungen in der Gravitationswellen-Astronomie über Laserinterferometrie bis hin zur Beobachtungsbasierten Relativität und Kosmologie. Das Institut nimmt bei der Entwicklung von Gravitationswellendetektoren auf der Erde und im All international eine führende Rolle ein.

Institut für Quantenoptik

Exzellente Forschung wird am Institut für Quantenoptik sowohl in der angewandten als auch in der Grundlagenforschung im Bereich der Laserphysik und der Interaktion zwischen Licht und Materie geführt. Die Themen befassen sich mit ultrakurzen Laserpulsen, Anwendungen von Lasern in medizinischen und biologischen Anwendungen, Atomoptiken und Quantensensoren sowie Quantenmetrologie und Trapped-Ion Quantum engineering. Es wird eng mit dem Laser Zentrum Hannover und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig zusammengearbeitet.

Institut für Festkörperphysik

Ein weites Feld von Themen der Festkörperphysik charakterisiert die herausragenden Forschungsziele des Instituts: Festkörper-Spektroskopie, zeitaufgelöste Spektroskopie bis in den GHz Bereich, Solarenergie, Quantentransport-Phänomene und nanostrukturierte Halbleiter. Aktuelle Forschungsthemen behandeln unter anderem den Quanten-Hall-Effekt, Dynamiken in eindimensionalen Quantendrähten und Quantenpunkten. Diese Effekte werden in verschiedenen Halbleitermaterialien untersucht und führen zu dem neuen spannenden Material "Graphene", welches neue Möglichkeiten in der Technologie eröffnet. 

Institut für Radioökologie und Strahlenschutz

Das Institut für Radioökologie und Strahlenschutz befasst sich mit der Detektion und Speziation von Radionukliden in der Umwelt, Dosisabschätzungen durch antropogene und natürliche Radionuklide, Arbeiten zur Entsorgung hochradioaktiver Abfälle und praktischem Strahlenschutz. Es werden regelmäßig Kurse zur Strahlenschutzausbildung durchgeführt. Die Forschenden des Instituts sind aktiv an der Aufarbeitung der Reaktorunfälle in Tschernobbyl und Fukushima beteiligt.

Institut für Theoretische Physik

 Am Institut für Theoretische Physik wird ein breites Spektrum der modernen theoretischen Physik untersucht: Die Theorie der kondensierten Materie mit den Methoden der Statistischen Physik, Quantenfeldtheorie und Computerphysik; die Stringtheorie mit der Quantentheorie der Gravitation; in der Quantenoptik werden zeitabhängige Phänomene in Atomen und Molekülen und ultrakalte Gase erforscht; in der Quanteninformation werden Festkörperphysik und Quantenfeldtheorie zusammengebracht. 

Hannover - studentenfreundlich, grün, sicher

Das Leben in Hannover in Stichpunkten:

  • Hauptstadt Niedersachsens mit über 500 000 Einwohnern
  • Messestadt: Die Industrie und Universität sind eng verknüpft
    Volkswagen Nutzfahrzeuge, Continental, Nord/LB, TUI, Talanx
  • Kurze Wege: Perfekte Anbindung nach Berlin, Hamburg, Göttingen per Zug, Bus, Auto
    Semesterticket: kostenlos zwischen Bergen und Meer unterwegs
  • "Grüne" Stadt mit etlichen Parks: Herrenhäuser Gärten, Maschsee, Eilenriede...
  • Lebensunterhalt zu günstigen Preisen
    Beispiel Berechnung des Studentenwerks
  • Vielfältige Freizeitgestaltung: Hochschulsport, Fußball, Wassersport, Rad fahren...

Entdecken Sie Hannover mit dem berühmten "Roten Faden". Folgen Sie der roten Linie auf ca. 4 km durch Hannovers Innenstadt und sehen Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Hilfreiche Links für angehende Studierende

Qualifikation und Studienziele

Experimentelle Qualifikationen: Die Fähigkeit zielführende Experimente wissenschaftlich angemessen zu planen und umzusetzen, sowie die Messergebnisse und Beobachtungen auf der Grundlage eines vertieften Verständnisses zu interpretieren.

Theoretische Qualifikationen: Die mathematisch-formale Analyse von beobachteten physikalischen Phänomenen, die Entwicklung, Erprobung und Anwendung numerischer Modelle und Methoden auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus.

Fachübergreifend: Interdisziplinäre Schlüsselkompetenzen, welche durch präzise Darstellungen und Präsentationen, durch strukturierte Problemlösung, ein effizientes Projektmanagement und die Zusammenarbeit in internationalen Teams erworben werden.

Den Master-Abschluss im Studiengang Physik erhält man, wenn das forschungsorientierte Studienprogramm absolviert wurde. Dieses Studium kann die Studierenden bis an die vorderste Front der Forschung in der Physik führen. Das vorrangige Ziel dieses Programms ist die Entwicklung individueller Kompetenzen und einer tragfähigen Qualifikation in aktuellen Forschungsbereichen mit zukunftsweisenden Technologie-Entwicklungen, sowohl im Bereich akademischer Forschung als auch in der Industrie. Dies erfordert eine Einführung in grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen, die Reflexion der eigenen Handlungsfähigkerit und eine professionelle Spezifizierung.

Vielfältiger Arbeitsmarkt

Physikerinnen und Physiker weisen eine sehr hohe Berufs- und Branchenflexibilität auf. Sie arbeiten häufig transdisziplinär an den Schnittstellen zwischen technischen und naturwissenschaftlichen Berufen. Knapp jeder zweite Physiker bzw. Physikerin ist in Ingenieurberufen oder sonstigen technisch-naturwissenschaftlichenn Expertenberufen tätig; insbesondere in hochqualifizierten IT-Berufen wie der Programmierung komplexer Prüf-Software.

Ein weiteres verbreitetes Feld sind wirtschaftswissenschaftliche Expertenberufe, etwa im Forschungs- oder Risikocontrolling oder in der Derivatenentwicklung bei Banken und Versicherungen. Ungefähr genauso viele Physikerinnen und Physiker arbeiten im öffentlichen Dienst: etwa durch Seiten- oder Quereinstieg als Lehrer/in an der Schule oder als wissenschaftliche/r Mitarbeiterin bzw. Professor/in an einem Lehrstuhl.

Ausgebildete Physikerinnen und Physiker sind beruflich hoch flexibel. Sie arbeiten auch in Expertenberufen, zu denen Arztberufe, Verbandsfunktionäre, technische Redakteure oder Politiker zählen. In Berufen, die nicht notwendigerweise einen akademischen Abschluss voraussetzen, behaupten sich Physiker ebenfalls am Arbeitsmarkt.

Quelle: Studie "Physikerinnen und Physiker im Beruf"; Anschlussstudie für die Jahre 2005 bis 2013; im Auftrag der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V.; durchgeführt vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Bewerbung

Das Master-Studium in Physik kann sowohl zum Wintersemester als auch zum Sommersemester begonnen werden.

Voraussetzungen:

  • Bachelor-Abschluss in Physik oder einem vergleichbaren Studiengang
  • Deutsch oder Englisch Kenntnisse mind. auf B2 Level
  • Sollte der Studienabluss zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht vorliegen, müssen 150 Leistungspunkte im bisherigen Studiengang erbracht worden sein, damit die Bewerbung berücksichtigt wird.
  • Beachten Sie weitere Hinweise für internationale Studierende.

Bewerbungsschluss:

  • 15.01. zum Sommersemester
  • 15.07. zum Wintersemester
  • Bewerbung nach Bewerbungsfristende mit dem Losverfahren

Direkt zur Bewerbung

Weitere Informationen