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Forschung an der Fakultät für Mathematik und Physik

Mirrorsymmetrie von isolierten Singularitäten algebraischer Varietäten
Zwei-Farben-gepumpter optisch parametrischer Verstärker zur Erzeugung von Einzyklen Laserpulsen.

Grundlagen für Innovation und Fortschritt

Die Mathematikinstitute der Leibniz Universität decken von der Reinen bis zur Angewandten Mathematik die wichtigen mathematischen Grunddisziplinen in Forschung und Lehre ab und sind an zahlreichen interdisziplinären Kooperationen beteiligt.

Physikalische Forschung in Hannover umfasst die Gebiete Quantenoptik, Gravitation, Niedrigdimensionale Festkörper, Meteorologie und Strahlenforschung. Die physikalischen Institute sind an beiden Exzellenzcluster REBIRTH und Hearing4all beteiligt.

 

 

Gravitationswellen nachgewiesen

Gravitationswellen, die während der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher abgestrahlt werden. Abb. 18 © S. Ossokine, A. Buonanno (Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik), Simulating eXtreme Spacetimes Projekt, D. Steinhauser (Airborne Hydro Mapping GmbH)

Die erste Beobachtung zweier verschmelzender schwarzer Löcher durch LIGO

Zum ersten Mal haben Wissenschaftler Kräuselungen der Raumzeit, so genannte Gravitationswellen, beobachtet, die - ausgelöst von einem Großereignis im fernen Universum - die Erde erreichten. Diese Beobachtung bestätigt eine wichtige Vorhersage der von Albert Einstein im Jahr 1915 formulierten Allgemeinen Relativitätstheorie. Sie öffnet gleichzeitig ein vollkommen neues Fenster zum Kosmos.

Pressemitteilungen der Leibniz Universität Hannover

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