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Exzellenzcluster

Was ist ein Exzellenzcluster?

"Mit Exzellenzclustern sollen an deutschen Universitätsstandorten international sichtbare und konkurrenzfähige Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen etabliert und dabei wissenschaftlich gebotene Vernetzung und Kooperation ermöglicht werden. [...]

Sie sollen darüber hinaus für den wissenschaftlichen Nachwuchs exzellente Förder- und Karrierebedingungen schaffen. Zusammen mit den Graduiertenschulen und den Zukunftskonzepten zum projektbezogenen Ausbau der universitären Spitzenforschung tragen Exzellenzcluster dazu bei, den Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu stärken und seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern."

Quelle: DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft

Große Erfolge in der Exzellenzstrategie

Der erste Schritt in der Exzellenzstrategie des Bundes wurde fulminant genommen: Vier der Antragsskizzen wurden zum Vollantrag aufgefordert. Die Antragsskizzen

  • QuantumFrontiers (Light and Matter at the Quantum Frontier: Foundations and Applications in Metrology) und
  • PhoenixD (Photonics, Optics, and Engineering - Innovation Across Disciplines)
  • REBIRTH (From Regenerative Biology to Reconstructive Therapy - Translation 4 Success) gemeinsam mit der MHH und
  • Hearing4All (Research for personalized treatment of hearing deficits) gemeinsam mit der MHH und Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

haben die Chance, als Exzellenzcluster eine Förderung am 1. Januar 2019 zu erhalten.

kw/mvm

QuantumFrontiers

QuantumFrontiers (Sprecher: Prof. Dr. Karsten Danzmann, Prof. Dr. Piet O. Schmidt, Prof. Dr. Andreas Waag) betrachtet Licht und Materie an der Quantengrenze: Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungsverbundes befassen sich mit neuen Messtechnologien auf Nanoebene. Physikalische Grundeinheiten wie Masse, Länge und Zeit sollen in diesem äußerst kleinen Maßstab präziser werden. Dabei werden Effekte der Quantenmechanik gezielt genutzt, um Messgenauigkeiten zu verbessern. Hierbei arbeiten Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen der Physik, der Astronomie, der Geodäsie und Geoinformatik, der Halbleiterforschung, der Schaltungen und integrierten Systeme zusammen.

An QuantumFrontiers sind neben der Leibniz Universität Hannover die TU Braunschweig, die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig, das Laser Zentrum Hannover e.V., das Zentrum für angewadnte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) in Bremen sowie das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover beteiligt.

kw/mvm

Phoenix-D

PhoenixD ist eine breit angelegte Initiative, um Design und Herstellung von optischen Systemen neu zu definieren. Sie beruht auf der Verwebung von Optikdesign, Optiksimulation und modernen Produktionsmethoden zu einer einzigen integrierten Plattform, mit der individuelle und hochfunktionelle präzisionsoptische Systeme entworfen und hergestellt werden sollen. PhoenixD soll zudem die wissenschaftliche Leitfrage beantworten, wie zukünftige Optiksysteme unter Abwägung der notwendigen Präzision, dem Grad der Integration, der Individualität des Ressourcenverbrauchs und der Kosten produziert werden können. Dieser ganzheitliche Ansatz von PhoenixD wird neue individuelle Lösungen für vielfältige gesellschaftliche Herausforderungen liefern.

PhoenixD ist eine disziplinübergreifende Initiative zwischen Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik und Chemie. Sie vereint erstklassige Optik, Produktionstechnik, Simulations- und Materialkompetenz. Die designierten Sprecher von PhoenixD sind: Prof. Dr. Uwe Morgner, Prof. Dr.-Ing. Ludger Overmeyer und Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Kowalsky.

Große Erfolge in der Exzellenzstrategie

Der erste Schritt in der Exzellenzstrategie des Bundes wurde fulminant genommen: Vier der Antragsskizzen wurden zum Vollantrag aufgefordert. Die Antragsskizzen

  • QuantumFrontiers (Light and Matter at the Quantum Frontier: Foundations and Applications in Metrology) und
  • PhoenixD (Photonics, Optics, and Engineering - Innovation Across Disciplines)
  • REBIRTH (From Regenerative Biology to Reconstructive Therapy - Translation 4 Success) gemeinsam mit der MHH und
  • Hearing4All (Research for personalized treatment of hearing deficits) gemeinsam mit der MHH und Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

haben die Chance, als Exzellenzcluster eine Förderung am 1. Januar 2019 zu erhalten.

kw/mvm

QuantumFrontiers

QuantumFrontiers (Sprecher: Prof. Dr. Karsten Danzmann, Prof. Dr. Piet O. Schmidt, Prof. Dr. Andreas Waag) betrachtet Licht und Materie an der Quantengrenze: Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungsverbundes befassen sich mit neuen Messtechnologien auf Nanoebene. Physikalische Grundeinheiten wie Masse, Länge und Zeit sollen in diesem äußerst kleinen Maßstab präziser werden. Dabei werden Effekte der Quantenmechanik gezielt genutzt, um Messgenauigkeiten zu verbessern. Hierbei arbeiten Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen der Physik, der Astronomie, der Geodäsie und Geoinformatik, der Halbleiterforschung, der Schaltungen und integrierten Systeme zusammen.

An QuantumFrontiers sind neben der Leibniz Universität Hannover die TU Braunschweig, die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig, das Laser Zentrum Hannover e.V., das Zentrum für angewadnte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) in Bremen sowie das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover beteiligt.

kw/mvm

Phoenix-D

PhoenixD ist eine breit angelegte Initiative, um Design und Herstellung von optischen Systemen neu zu definieren. Sie beruht auf der Verwebung von Optikdesign, Optiksimulation und modernen Produktionsmethoden zu einer einzigen integrierten Plattform, mit der individuelle und hochfunktionelle präzisionsoptische Systeme entworfen und hergestellt werden sollen. PhoenixD soll zudem die wissenschaftliche Leitfrage beantworten, wie zukünftige Optiksysteme unter Abwägung der notwendigen Präzision, dem Grad der Integration, der Individualität des Ressourcenverbrauchs und der Kosten produziert werden können. Dieser ganzheitliche Ansatz von PhoenixD wird neue individuelle Lösungen für vielfältige gesellschaftliche Herausforderungen liefern.

PhoenixD ist eine disziplinübergreifende Initiative zwischen Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik und Chemie. Sie vereint erstklassige Optik, Produktionstechnik, Simulations- und Materialkompetenz. Die designierten Sprecher von PhoenixD sind: Prof. Dr. Uwe Morgner, Prof. Dr.-Ing. Ludger Overmeyer und Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Kowalsky.

Exzellenzcluster mit Beteiligung der Fakultät für Mathematik und Physik

Logo des Exzellenzclusters Hearing4all.

Das Ziel des Exzellenzclusters Hearing4all ist eine Verbesserung des Hörens auf verschiedenen Gebieten der Hörgeräte und Hörimplantate - buchstäblich das »Hören für alle«. Dies beinhaltet die Verbesserung von Diagnostik und Versorgung von Betroffenen hinsichtlich persönlicher Hörhilfen.

Weitere Informationen: hearing4all.eu
Laufzeit: seit 2012

Logo des Exzellenzclusters From Regenerative Biology to Reconstructive Therapy (REBIRTH).

Im Fokus des Exzellenzclusters REBIRTH steht die interdisziplinäre Zusammenarbeit an Fragestellungen innerhalb der regenerativen Medizin. In mehr als 60 Arbeitsgruppen werden therapeutische Strategien für Herz, Lunge, Leber und Blut erforscht.

Weitere Informationen: www.rebirth-hannover.de
Laufzeit: seit 2006

Logo der QUEST-Leibniz-Forschungsschule.

Die zentralen Forschungsgebiete des Clusters sind das Quanten-Engineering und die Raum-Zeit-Forschung. Forschende aus den Bereichen Quantenoptik, Laserphysik, Festkörperphysik, Gravitationsphysik, Theoretischer Physik und Geodäsie arbeiten interdisziplinär zusammen. Nach dem Ende der Förderung des Exzellenzclusters wurde QUEST in die seit 2009 bestehende QUEST Leibniz Forschungsschule eingegliedert

Webseite: www.quest-lfs.uni-hannover.de
Laufzeit: 2007-2012